App:Kindernotfall-App
Kategorie:Gesundheitswesen, Kindernotfälle, Medizin, B2C
Plattform:iOS und Android
Endgeräte:Smartphone
Leistungen:Beratung, Konzeption, Design, Projektmanagement, Qualitätssicherung,
Schnittstellenanbindung, native App-Entwicklung, Server- und Backend-Entwicklung
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Herausforderung

Eine App für Eltern und Verantwortliche zu entwickeln, die den Nutzer in Ernst- und Notfällen unterstützt und hilft schnell sowie richtig zu reagieren.

Lösung

Die Kindernotfall-App mit den Funktionen: Notruf-Möglichkeit, Suchfunktion für Krankenhäuser, Ärzte und Apotheken, Erste-Hilfe-ABC sowie Tipps zur Vermeidung von Unfällen.

Mehrwert

Verbreitung von Wissen in Notfallsituationen, Ermutigen von richtigen Verhalten in Ernstfällen, Prävention, Erste-Hilfe am Kind, Minimierung von falschem Verhalten, Stressverminderung.

Ausgangslage

Rund 1,7 Millionen Kinder werden jedes Jahr wegen Unfallverletzungen laut aktuellen Schätzungen des Bundesgesundheitsministeriums deutschlandweit ärztlich versorgt. Dabei handelt es sich um kleinere Unfälle, die schnell versorgt sind, aber auch um Situationen in denen jede Sekunde zählt.

Die BARMER und JUH haben sich deshalb zum Ziel gesetzt, eine App entwickeln zu lassen, die Eltern in Ernstfällen unterstützt einen kühlen Kopf zu bewahren und durch Hilfestellungen richtig zu reagieren. Die App soll Nutzer ermutigen, sich schon im Voraus mit dem Thema Erste-Hilfe auseinander zu setzen, um für den Notfall gewappnet zu sein.

Unser Ansatz

Bei der Kindernotfall-App für die BARMER und Johanniter handelt es sich um eine native Lösung, die in erster Linie für Smartphones der Betriebssysteme iOS und Android entwickelt wurde. Die Gestaltung der App erfolgte in Anlehnung an das Corporate Design der JUH und der BARMER. Insbesondere wurde das gestalterische Grundprinzip der bereits vorhandenen Applikationen der BARMER übernommen, wobei das Logo der JUH in den Darstellungsrahmen integriert wurde.

Im Fokus stand vor allem die intuitive Bedienung für den Nutzer. Hierzu haben wir diverse Nutzer-Tests durchgeführt, um möglichst früh Probleme und Schwierigkeiten aufzudecken und positive Lösungen zu finden.

Die Kindernotfall-App wurde nativ entwickelt, um Bedienungs- und Stabilitätsschwierigkeiten vorzubeugen, eine deutlich schnellere Ladezeit und Performance zu gewährleisten, die Daten besser abzusichern sowie unabhängig von Drittanbietern zu bleiben.

Ergebnis

Eine App die Leben rettet!

  • Maßnahmen und Handlungsleitfäden zu verschiedenen Leitsymptomen
  • Notdienstsuche nach geeigneten Ärzten, Ambulanzen, Apotheken
  • Direktes Absetzen eines Notrufs (inkl. Darstellung der 5-W-Fragen)
  • Checklisten zur Vorbeugung gegen Kindernotfälle
  • Individuelles Befüllen eines eigenen Adressbuchs
  • Verständliche Anleitungen mit Bildern für Erste-Hilfe-Maßnahmen

getrunkene Kaffee

    verschossene Nerf-Pfeile

    geschriebene Zeilen Code

    Kundenstimmen

    Die Kindernotfall-App kann eine wertvolle Stütze sein, bis professionelle Hilfe eintritt. Wir können Eltern daher nur ermutigen, die App auf ihr Handy zu laden, auch wenn wir alle hoffen, dass ein Notfall niemals eintritt!

    Heiner Beckmann – Landesgeschäftsführer der BARMER in NRW

    Sie sind an einer individuellen App-Lösung interessiert?

    Lassen Sie uns ins Gespräch kommen!

    Der Kunde

    Über die Barmer:

    Mit über 9,4 Millionen Versicherten, davon mehr als eine Million unter 15-Jährige, und über 400 Geschäftsstellen bundesweit, zählt die BARMER zu einer der größten gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland. Die BARMER kümmert sich um die Gesundheit des Einzelnen, damit dieser sich auf die wichtigen Dinge im Leben konzentrieren kann. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Themen: Gesundheit und Krankenversicherung, Sport und Ernährung sowie Freunde, Familie und Beruf.

     

    Über die Johanniter:

    Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. ist seit mehr als 60 Jahren in den unterschiedlichsten karitativen und sozialen Bereichen aktiv. Seit ihrer Gründung am 7. April 1952 entwickelte sich die Johanniter-Unfall-Hilfe mit mehr als 20.000 Beschäftigten, knapp 36.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und rund 1,3 Millionen Fördermitgliedern zu einer der größten Hilfsorganisationen Europas.

     

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