Mobile App Trends 2019


Über diese mobilen Entwicklungen dürfen wir uns 2019 freuen

 

 

Smartphones und Tablets mischen mehr und mehr unseren Alltag auf. Der mobile Fortschritt verändert die Ansprüche an uns als Konsument, Arbeitnehmer oder Unternehmer. Jedes Jahr kommen neue, sich stetig verändernde, digitale Technologien hinzu.

 

Seit 2011 sind wir von opwoco als Full-Service App-Dienstleister Teil dieser innovativen mobilen Welt und stellen uns den kommenden Technologietrends jedes Jahr aufs Neue. Auch für 2019 zeichnen sich bereits einige nennenswerte Entwicklungen ab, auf die wir uns ganz besonders freuen:

TREND 1: Digital Signage

 

Den Begriff “Digital Signage” hat vielleicht noch nicht jeder gehört, aber garantiert schon jeder einmal gesehen. Ob im Restaurant, im Einkaufszentrum, in der Tankstelle, im Baumarkt, beim Bäcker oder selbst beim Arzt – überall flackern die bunten Bildschirme, die auf einen Blick über Produkte informieren, das Mittagsmenü vorstellen, Tagesangebote abbilden oder zum Brunch am kommenden Sonntag einladen.
Digitale Werbebildschirme finden mehr und mehr Einzug in unseren Alltag. War das Werbemittel vor Jahren für viele zu teuer, wenig rentabel, wartungsintensiv und häufig nur durch geschultes Personal nutzbar, sieht die Welt heute komplett anders aus. 2019 wird sich das Thema “Digital Signage” weiter durchsetzen und entwickeln. Wir von opwoco haben mit tveee eine eigene Lösung entwickelt, mit der sich zeitgemäß, flexibel, kostengünstig und vor allem verkaufsfördernd Ihre Inhalte auf Bildschirme bringen können.
Sprech Sie uns hierzu gerne an und wir stellen Ihnen tveee in einem persönlichen Gespräch vor. Rufen Sie uns unter der Nummer 02555 – 928 52-0 an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an info@opwoco.com. Wir freuen uns über Ihre Nachricht.

 

TREND 2: Künstliche Intelligenz in Form von maschinellem Lernen

 

Künstliche Intelligenz, also die Automatisierung intelligenten Verhaltens und das maschinelle Lernen, halten 2019 in immer mehr Lebensbereichen Einzug. Schon jetzt profitieren diverse Apps bereits von künstlicher Intelligenz und finden Anwendung im Alltag des Nutzers.
Künstliche Intelligenz soll dazu dienen, dem Nutzer das leben zu erleichtern und Arbeit abzunehmen. Wie ein persönlicher Assistent, begleitet das Smartphone jeden Schritt des Nutzers und das 24/7. Er weiß wann der Nutzer aufwacht, wann er ins Auto steigt und zur Arbeit fährt, wen er anruft, welche Termine am Tag anstehen, wann die ersten E-Mails gecheckt werden, wo er seine Mittagspause verbringt und sogar in welchem Lieblingsrestaurant er am Wochenende isst. Aus allen gesammelten Informationen sortiert das Smartphone die relevantesten heraus und erstellt personalisiert Erinnerungen und Angebote für den Nutzer. So zum Beispiel informiert das Smartphone ob der tägliche Arbeitsweg überlastet ist und schlägt einen Alternativweg vor, es sortiert die wichtigsten E-Mails am morgen vor, erinnert den Nutzer, dass – wie jeden Samstag Morgen – ein Anruf bei den Eltern ansteht, informiert den Nutzer über das Sonntagsangebot beim Lieblingsbäcker oder auch welches Geschenk zum Geburtstag sicher gut beim Partner ankommt.
Künstliche Intelligenz in Form von maschinellen Lernen erobert unsere Smartphones und unseren Alltag. Das Gerät übernimmt dabei immer häufiger Algorithmen und Aufgaben, die vorher uns Menschen vorbehalten waren. Wir sind gespannt wie es weiter geht!

 

TREND 3: Künstliche Intelligenz in Form von Chatbots

 

Ein Chatbot, oder auch digitaler Assistent, ist quasi eine intelligente Software, die sich in Echtzeit mit Nutzern unterhalten kann. Chatbots werden beispielsweise auf Webseiten von Firmen implementiert (Chat oder FAQ-Bereich), um mit Kunden und Interessenten automatisiert zu kommunizieren, sie werden in Connected Cars, Apps oder Messenger-Diensten verwendet (wie z.B. WhatsApp). Chatbots bilden dort eine Schnittstelle zwischen Mensch und bestimmten Informationen oder Dienstleistungen.
Chatbots lernen im Laufe der Zeit dazu, können auf Fragen antworten oder ganze Gespräche führen, ohne das eine Person im Hintergrund fungiert. Dies führt dazu, dass sich Chatbots 2019 enorm weiterentwickeln werden.

 

TREND 4: Internet of Things

 

Der Begriff “Internet of Things” oder übersetzt “Internet der Dinge” bezeichnet die Vernetzung zwischen “intelligenten” Gegenständen untereinander und nach außen hin mit dem Internet. Unterschiedliche “Dinge”, wie Alltagsgegenstände, Objekte oder Maschinen werden mit Prozessoren und Sensoren ausgestattet, damit diese untereinander kommunizieren können. Jedes intelligente Ding ist dabei über eine eigene Internetadresse identifizierbar und kann dadurch vom Menschen über das Internet angesprochen werden.
Durch die Verbindung mit dem Internet sind die smarten Geräte in der Lage selbstständig zu agieren und auf bestimmte Situationen zu reagieren. Ziel ist es, dass die Grenze zwischen realer und virtueller Welt langsam verschmilzt.
Einfache Beispiele sind die Steuerung von Haushaltsgeräten, von Heizungen oder Lampen, wenn man nicht zuhause ist oder sogar ein Kühlschrank, der den Besitzer informiert, sobald bestimmte Lebensmittel ablaufen.

 

TREND 5: Augmented Reality und Virtual Reality

 

Auch die beiden Bereiche Virtual Reality und Augmented Reality werden sich 2019 weiterentwickeln.
Virtual Reality ist, wie der Name schon sagt, eine virtuelle Realität, die eine Simulation der realen Umwelt oder eine kreierte virtuelle Welt darstellt. Dabei zieht der Nutzer eine VR Brille auf, die entweder mit einem Bildschirm oder mit einem Smartphone ausgestattet wird, um Inhalte darzustellen. Inhalte können Medien wie Filme, Spiele, Entertainment, 3D-Inhalte oder auch echte Lebenssituationen sein, wie beispielsweise Trainings für Piloten, Polizisten, Techniker und Co.
Im Gegensatz zu VR hat man bei Augmented Reality eine echte Welt als Grundlage, die mit digitalen Inhalten erweitert wird. Dabei wird beispielsweise das Smartphone genutzt, um digitale Inhalte mittels Kamera und der dazugehörigen Objekterkennung zu projizieren, damit es gezielt dargestellt werden kann.
So kann sich der Nutzer beispielsweise anschauen, wie sein Wohnzimmer mit einer blauen Wand anstatt der weißen Wand aussieht oder wie sich das Wunschbett im eigenen Schlafzimmer macht. Aber auch in der Medizin, im Gaming, in der Bildung oder der industriellen Produktion lässt sich AR einsetzen.
Beide Technologien sind spannende Beispiele dafür, wie wir zukünftig danach streben neue Erfahrungen zu machen, selbst Welten zu schaffen und unsere eigene Umgebung besser zu erklären.

Sie sind an einer eigenen mobilen App interessiert?

TREND 6: MAPM oder auch Mobile Application Performance Management

 

Mobile Apps gewinnen in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung und damit auch die Anforderungen an diese. Die Performance und Verfügbarkeit einer App ist bei weitem nicht mehr so leicht zu handhaben wie früher. Als technische Antwort auf die neuen Herausforderungen entwickelten verschiedene Anbieter Application Performance Management Lösungen, die seither aus der mobilen Welt nicht mehr wegzudenken sind. MAPM erfasst den Zustand und das Verhalten unterschiedlicher Komponenten der App. Neben unterschiedlichen Kennzahlen der App, werden auch historische Daten abgeglichen. Sollte eine wichtige App-Transaktion beispielsweise am Freitag um 10.00 Uhr morgens eine Reaktionszeit von drei Sekunden aufweisen, nach Wochen jedoch plötzlich eine Reaktionszeit von sechs Sekunden (bei gleicher Uhrzeit und gleichem Tag), sollte die MAPM-Lösung reagieren und Alarm schlagen.
MAPM wird sich auch 2019 weiterentwickeln und dafür sorgen, frühzeitig Fehler aufzudecken, Leistungen der Applikationen zu überprüfen und die Qualität weiterhin zu gewährleisten.

 

TREND 7: Google Instant Apps

 

Bereits 2016 durch Google vorgestellt und eingeführt, wird für 2019 ein starkes Wachstum im Bereich der sogenannten Instant Apps erwartet. Mit der Technologie können Benutzer eine App auch dann nutzen, wenn diese nicht auf dem eigenen Smartphone installiert ist.
Instant Apps sind letztendlich nur kleine Elemente der App, die auf das Smartphone gestreamt werden und so Inhalte ansprechender darstellen als es in einem Browser der Fall wäre. Mit Instant Apps kann der Nutzer beispielsweise einen Link anklicken, der automatisch in die App führt, ohne dass diese heruntergeladen wurde. Dort kann dann sofort ein Artikel angezeigt und auch bezahlt werden.
Das Potential scheint enorm: umständliche Installationsroutinen, eingeschränkter Speicherplatz oder veraltete Android-Versionen können umgangen werden.

 

TREND 8: Sprachassistenten

 

Sprachassistenten, wie Siri, Alexa und Co., sind inzwischen fester Bestandteil unseres alltäglichen Lebens und auch in der Welt der Onlinedienste.
Besonders im Smart Home werden die Assistenten schon jetzt häufig und gerne genutzt, um Geräte im Haushalt zu steuern. Aber auch in anderen Bereichen werden Sprachassistenten vielseitig eingesetzt. Nutzer spielen per Sprachbefehl das Lieblingslied ab, fragen nach dem aktuellen Wetter und den Sportergebnissen vom Wochenende oder informieren sich über Verkehrsnachrichten. Zusätzlich werden die digitalen Assistenten auch immer häufiger auf Webseiten und in Online-Shops genutzt, um Tastatur und Maus künftig abzulösen.
Auch im Auto entwickeln sich Sprachassistenten stetig weiter und sind die einzig vernünftige Lösung für unser modernes Kommunikationsverhalten, denn “tippen im Auto ist unverantwortlich und kann böse enden”. Wir sind gespannt was uns 2019 erwarten wird.

 

TREND 9: Enterprise Apps für Unternehmen

 

Auch 2019 wird die mobile App Entwicklung weiter an Bedeutung gewinnen – privat und besonders auf beruflicher Ebene.
Enterprise Apps, welche nicht öffentlich in App Stores erscheinen, sondern für die interne Nutzung bestimmt sind, stehen hier besonders im Fokus. Es handelt sich dabei um Apps, die unternehmensintern zur Anwendung kommen und in sogenannten Enterprise App Stores heruntergeladen werden können.
Zur Verbreitung und Verteilung der Enterprise Apps an die Mitarbeiter werden Mobile Device Management Services (MDM) genutzt. Mitarbeiter können dabei das eigene Smartphone verwenden (Bring Your Own Device) oder ein Smartphone des Unternehmens, um die App herunterzuladen.
Unternehmen nutzen Enterprise Apps zur Digitalisierung und Optimierung von Arbeitsprozessen, um Mitarbeitern bessere Geschäftstools zu bieten oder interne Informationen zu jederzeit und überall zu verbreiten.

 

TREND 10: Smart Wearables

 

Smart Wearables sind in Alltagsgegenstände eingebettete Systeme, die am Körper getragen werden und meist kleiner als Smartphones sind. Darüber hinaus sind diese häufig mit dem Internet verbunden.
Unter den Smart Wearables kristallisieren sich in den letzten Jahren besonders zwei Favoriten heraus: Fitnesstracker und Smartwatches.
Laut einer aktuellen Statistik von statista beträgt der Umsatz in Deutschland im Segment Wearables im Jahr 2018 etwa 370 Millionen Euro bei einer Nutzerzahl von ca. 6,2 Millionen und einem durchschnittlichen Erlös von 59,42 € pro Kopf. Diese Zahl wird sich in den nächsten Jahren deutlich erhöhen und damit auch 2019 weiter ansteigen.
Auf dem Markt für Wearables werden immer weitere technologische Möglichkeiten sichtbar, die sowohl für Unternehmen als auch für private Konsumenten Bereiche wie Gesundheit, Effektivität, Unterhaltung und die Arbeitswelt grundlegend verändern werden.
Neben den bekannten Wearables wie Smartwatches oder Fitnesstracker, werden sich zukünftig aber auch Datenbrillen, tragbare elektronische Kleidungsstücke, besondere Headsets und Co. enorm weiterentwickeln.

 

Wenn Sie Fragen zu Apps zur Datenerfassung und Protokollierung haben und diese in Ihre Geschäftsprozesse integrieren wollen, dann kontaktieren Sie uns jederzeit unter der Nummer 025 55 / 928 52 – 0 oder schreiben Sie unseren Mitarbeitern über das untenstehende Formular. Wir freuen uns über Ihre Ideen, Anregungen und Anfragen.

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Sven Hilsebein, Vertrieb

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