Mitarbeiter-Stimmen aus dem Home Office


Fazit der opwoco-Mitarbeiter nach der ersten Woche im Home Office

 
Die erste Woche im Home Office neigt sich dem Ende entgegen. Wie gefällt es unseren Mitarbeitern von zuhause aus zu arbeiten und was heißt Home Office eigentlich für sie? Wir haben ein paar Stimmen und Erfahrungen aus unserem Team festgehalten 😉
 

 

Anni:
Home Office für mich ist, wenn man den Überblick verloren hat, wann das letzte mal der Jogger gewechselt wurde, der Weg zum Kühlschrank verhängnisvoll kurz ist und der Schrittzähler am Ende des Tages die 500-Schritte-Marke nicht geknackt hat.

 

Lennard:
Home Office ist, wenn das opwoco-Bier auch beim Feierabend-Slack-Call mit den Kollegen schmeckt 😉

 

Sebastian:
Home Office ist, wenn mein Sohn zu mir an den Schreibtisch kommt und sagt: “Papa heute hast du dich endlich mal wieder rasiert. Du bist so schön weich.” Dabei setzt er sich zu mir auf den Schoß, arbeitet mit mir und lebt seine Kreativität in vollem Umfang aus. Im Klartext heißt das: er wandelt die Arbeitsnotizen in Mandalas um, klebt den Schreibtisch mit Post-its voll und hätte gerne Bilder einer Flotte von Geländewagen, die wir uns vorher zusammen bei Google angeschaut haben, ausgedruckt für sein Kinderzimmer.

 

Iris und Balu:
Home Office ist, wenn Balu Socken versteckt, sein Futter in der Wohnung verteilt und vor lauter Langeweile ein kleines ADHS-Problem entwickelt. Wie soll das mit uns beiden ohne Kollegen in nächster Zeit nur weitergehen?! 😉

 

Christian:
Das schöne am Home Office? Das man nur obenrum etwas anhaben muss und sich keiner über Death Metal beschwert!

 

Julian:
Home Office heißt, endlich mal die Kopfhörer zur Seite zu legen und den Kollegen nicht mit seinem Spotify-Mix-Der-Woche auf die Nerven zu gehen 😉

 

Sven:
Home Office ist, wenn ich zwar täglich dusche, das Rasieren aber auf der Strecke bleibt!

 
Jonas:
Home Office ist, wenn der Arbeitsplatz problemlos nach Hause verlegt werden kann, Projekte nahtlos weitergehen und man super voran kommt!
Natürlich ist es total schade nicht mehr gemeinsam in der Mittagspause zu sitzen und den Firmenhund vermisst man auch so langsam – aber ein Feierabendbier im Slack Call mit den Kollegen ist ja immer noch möglich 😉

 
Tobi:
Homeoffice Kontras:
– Mittagessen ohne Kollegen (somit kann ich mich nicht durchschnorren)
– Die neuen Arbeitskollegen stören dauernd (Kinder)
– Körperhygiene…
Homeoffice Pros:
– Die Kaffeemaschine ist viel näher als im Büro
– Immer Spielsachen im “Büro” (ebenfalls Kinder)
– Nach dem Feierabendbier mit den Kollegen (per Slack) muss man nicht mehr Autofahren…

 
Jan:
Home Office heißt aktuell für mich: Ganz nach oben gehen zum Arbeiten und ganz nach unten für Feierabend. Der Arbeitsweg könnte unangenehmer sein.

 
Jenny:
Das Schönste am Home Office ist es, einfach mal im Garten auf der Liege zu arbeiten und dabei die Sonne zu genießen.

 
Sven:
Home Office? Gar nicht so schlimm, wie manche denken 😛

 
Marcel:
Home Office heißt für mich, sich die langen Wege zur Kaffeemaschine zu sparen. Es ist entspannt, in manchen Situationen die Möglichkeit zu haben von Zuhause aus zu arbeiten.. ich meine wer arbeitet schon nicht gerne fünf Tage die Woche im Sonntags-Outfit 😉 Kommen mir die Wände dann doch einmal zu nahe, ist der Garten der perfekte Rückzugsort. Also in diesem Sinne: Bleibt gesund!

 
Tobi:
Für mich heißt Home Office, schon während der Arbeit viel Zeit mit dem Partner zu verbringen und gemeinsam Mittag zu machen.

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Tobias Heinrich, Geschäftsführer