Interview mit unserem Azubi Steffen


 

 

Name: Steffen Haas

Alter: 33 Jahre

Interessen: Alles was wächst – Kinder und Gemüsepflanzen. Alles was Spaß macht – Basketball, Larp, Spielen, Gartenarbeit und Holzarbeiten. Alles was weiter weg ist – Meer, Paris, Ende der Ausbildung 😉 und Indian Pale Ale.

 

Hallo Steffen, bevor wir mit dem Interview beginnen, stelle dich doch kurz einmal vor. Welche fünf Dinge machen dich aus und beschreiben dich am besten?

Wunderschönen Guten Tag,

mein Name ist Steffen Haas, ich bin 33 Jahre jung, verheiratet, habe zwei Kinder und wohne gerne in Münster. Fünf Dinge die mich ausmachen? Ehering, Handy, Fitbit, Schmutz unter den Fingernägeln im Sommer und Darth Vader am Schlüsselbund. Erklärung gefällig?

Ehering – meine Familie ist alles für mich! Ohne meine Frau und meine Jungs wäre mein Leben nur halb so schön.

Handy – Ohne mein Handy gehe ich keinen Schritt… genau deshalb macht mir die Ausbildung bei opwoco auch so viel Spaß.

Fitbit – Bei der Arbeit sitzt man schon recht viel. Ich versuche mich irgendwie fit zu halten und in Bewegung zu bleiben.

Schmutzige Hände – Als Hobby-Kleingärtner bin ich bei gutem Wetter gerne im Garten und pflanze fleißig oder spiele draußen mit meinen beiden Söhnen.

Darth Vader – Ich bin ein begeisterter Star Wars Fan. Mein jüngster Sohn wurde schon so manches Mal zum imperialen Marsch in den Schlaf gesummt.

 

In welchem Bereich absolvierst du deine Ausbildung und was sind deine Aufgaben/ Tätigkeiten?

Ich habe im August 2015 meine Ausbildung bei opwoco zum Fachinformatiker im Bereich Anwendungsentwicklung begonnen. Hauptsächlich bin ich in der iOS-App-Entwicklung tätig.

 

Wenn du an opwoco denkst, das Team und die Atmosphäre, welche Dinge fallen dir als erstes ein?

Kaffee und gute Stimmung auf der Arbeit! Bei opwoco wird viel gelacht und ab und zu fliegen auch mal ein paar Nerf-Pfeile durch die Luft.

 

Was gefällt dir an deiner Ausbildung bis jetzt am besten?

Natürlich an erster Stelle das Programmieren, schicke mobile Lösungen entwickeln und vor allem die frühe Einbindung in neue Projekte. Also kurz gesagt: Kein programmieren für die Tonne, man lernt direkt am Projekt.

 

Ich bin opwoco, weil…

… mich die Entwicklung von Apps begeistert und das Team genauso einen an der Waffel hat wie ich.

 

Welche Tipps hast du für all die auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung bei opwoco interessieren?

Erstens: Bewerbung im Querformat! Das ist der beste Weg im Bewerbungsstapel aufzufallen.

Zweitens: Sei begeistert von dem was du machen willst, sonst mach es besser nicht.