Google Play Store: Instabile Apps bald Geschichte


Knapp 3,15 Millionen App stehen aktuell im Google Play Store zum Download zur Verfügung. Zum Vergleich: Vor genau einem Jahr zur gleichen Zeit waren es noch 2,3 Millionen Apps. Ein enormer Anstieg, der dazu beiträgt, dass immer häufiger qualitativ minderwertige Apps im Google Play Store zu finden sind. Darunter Apps die schlechte Inhalte bieten, deren Nutzerfreundlichkeit mangelhaft ist und die oft abstürzen.

 

 

Qualität zahlt sich aus!

 

Apps mit höherer Qualität erhalten im Google Play Store einen deutlich positiveren Platz im Suchranking, werden besser in den Bereichen Empfehlungen sowie Vorschläge für mich positioniert. Instabile Apps fallen hingegen in der App-Rangliste nach unten ab. Neben Abstürzen sind lange Ladezeiten und eine hohe Akkubelastung ebenfalls negative Faktoren für die Platzierung.

Google will mit der neuen Rankingmethode Entwickler belohnen, die ausgezeichnete Arbeit leisten und dafür sorgen, dass der Google Play Store ansprechend und qualitativ bleibt. Ziel soll darüber hinaus sein, dass gute Apps installiert werden und die schlechten deinstalliert werden.

Im Fokus der Rankingbeurteilung stehen für Google vor allem der Mehrwert sowie die Leistungsdaten der Apps,  Nutzerinteraktionen und -freundlichkeit und die Play-Store-Bewertungen.

Sie sind an einer Android- oder iOS-App für Ihr Unternehmen interessiert?

Qualitätsoffensive durch opwoco!

 

Wir entwickeln mobile Lösungen, die qualitativ hochwertig sind und nicht an den Such-Algorithmen des Google Play Stores scheitern. Als Full-Service-App-Dienstleister ist es uns besonders wichtig, ein gutes Produkt zu bieten, welches den Bedürfnissen des Kunden und Endnutzers entspricht. Durch eine Reihe von internen Tests und eigenen Tools, identifizieren wir Schwachstellen und können diese schon vor der Veröffentlichung beseitigen.

 

Sie haben schon eine Android-App für Ihr Unternehmen, die durch einen anderen Anbieter entwickelt wurde? Auch hier helfen wir Ihnen gerne weiter Ihre App zu optimieren, Instabilitäten festzustellen und an die gewünschte Qualität von Google anzupassen.

 

ACHTUNG: Wichtiger Hinweis auch für iOS-Nutzer!

 

Auch bei Apple wird es ab Herbst einige Änderungen geben. Ab iOS 11 werden 32-bit-Apps von Apple nicht länger unterstützt. Apple beginnt jetzt schon damit, diese Apps nicht mehr in den Suchergebnissen anzuzeigen. Damit wächst auch der Druck auf iOS-Entwickler, die bestraft werden, wenn sie nicht auf 64-bit umgestellt haben. Durch die 64-bit Bauart werden mehr Daten pro Arbeitsschritt verarbeitet, wodurch die Apps deutlich schneller auf den Endgeräten laufen. Auch hier unterstützen wir Sie gerne und beraten Sie, wie sich Probleme beheben lassen!  Schreiben Sie uns eine Nachricht oder rufen Sie uns jederzeit unter der Nummer 02555 / 928 52 – 0 an.

Nehmen Sie jetzt Kontakt auf

Patrick Bröckers, Geschäftsführer

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