opwoco auf der droidcon 2015 in Berlin


Auch in diesem Jahr stellte Berlin wieder den Sammelpunkt für hunderte Android-Entwickler und –Enthusiasten dar!

Vom 03. bis zum 06. Juni 2015 fand zum siebten Mal die „droidcon Berlin“ statt, eine Entwicklerkonferenz rund um das Thema Android. In den Räumlichkeiten des Postbahnhofs Berlin trafen sich über 800 nationale und internationale Entwickler zum gemeinsamen Tüfteln, Austauschen und Netzwerken. Natürlich durften unsere Android-Entwickler Robin und Patrick da nicht fehlen.

 

IMG_20150604_095100Den Beginn der droidcon bildete das sogenannte BarCamp. Die Teilnehmer fanden sich hier zusammen um gemeinsame Themen vorzustellen und zu diskutieren. Natürlich wurde an dieser Stelle auch die Möglichkeit genutzt, neue Technologien kennen zu lernen und direkt mit anderen Teilnehmern zu testen. So wurde zunächst der Nutzen und Einsatz von Virtual Reality, der Verschmelzung von digitalen und realen Inhalten, rege diskutiert, um dann im Anschluss anhand der Epson Movero VR-Brille erste Gehversuche in dieser zukunftsweisenden Technologie machen zu können.

 

Der Schwerpunkt der droidcon lag jedoch, wie auch schon im Jahr davor, auf den beiden Conference Days. 90 internationale Referenten informierten parallel auf vier Bühnen über Themen, die die Android-Community aktuell bewegen. Neben den üblichen Helden des Alltags, waren erneut Unternehmen wie Google, Facebook, Sony, Dropbox oder Soundcloud vertreten. Die Inhalte der Vorträge waren breit gefächert und erstreckten sich von Design, Usability, Architektur, Sicherheit und Barrierefreiheit bis hin zu ganz alltäglichen Herausforderungen und deren Bewältigung.

 

Auch in diesem Jahr ließ sich ein eindeutiger Trend hin zu vernetzten User, beispielsweise durch Wearables (Android Wear) oder Connected Cars (Android Auto), erkennen. Im Anschluss an die jeweiligen Vorträge, konnte sich die Community in anschließenden Q&A weiter über die Themen austauschen.

 

IMG_20150604_140104Hervorzuheben ist hier der äußerst aufschlussreiche Vortrag von Kelly Shuster (Denver, USA). Die Co-Organisatorin der „Women Who Code Denver“ veranschaulichte, mit welchen Mitteln Apps barrierefrei für Menschen mit einer Sehbehinderung verfügbar gemacht werden können. Heiß ersehnt wurde ebenfalls der Vortrag von Wojtek Kalicinski, einem Android-Entwickler bei Google London. Dieser drehte sich um die im Herbst diesen Jahres erscheinende neue Android-Version, Android M. Neben Informationen über die vielen Neuerungen und Verbesserungen des Betriebssystems, wurden erste Tipps und Tricks für Entwickler, quasi direkt aus erster Hand, geliefert. Die Frage, ob das M nun für Marshmallow steht oder nicht, blieb leider offen.

 

Den gelungenen Abschluss bildete der Hackathon. Alle Teilnehmer konnten sich hier zum Ausklang in kleinen Gruppen zusammenfinden und gemeinsam an Mini-Projekten werkeln.

 

 

Ein persönliches Fazit unserer Entwickler:IMG_20150604_160101

„Für uns waren die Tage in Berlin ein voller Erfolg. Neben den unzähligen Informationen und Erfahrungen, die wir während der drei Tage sammeln konnten, war es vor allem sehr spannend sich mit anderen Entwicklern auszutauschen und sich verschiedene Vorträge anzuschauen.

Wir haben beide sehr viel Know-How mit nach Hause genommen, das uns in der Android-Entwicklung weiter bringen wird. Wir freuen uns auf eine Fortsetzung im Jahr 2016!“, so Robin und Patrick resümierend.

 

Videos und Bilder zur Veranstaltung gibt es unter den beiden Links zu finden!