Das Appphabet


Ein Lexikon für alle mobile Nerds und die, die es noch werden wollen!

 


 

Android:

 
Android Mobile ist sowohl ein Betriebssystem als auch eine Software-Plattform für mobile Geräte wie Smartphones, Mediaplayer, Tablets und Co., die von der Google gegründeten Open Handset Alliance entwickelt wird. Bei Android OS handelt es sich um ein Open Source Betriebssystem. Das heißt, dass Hersteller von Endgeräten das System flexibel an die eigene Hardware anpassen können.
Das Unternehmen Android wurde 2003 gegründet und dann 2005 von Google übernommen. Im Jahr 2007 wurde die Open Handset Alliance von Google gegründet, die sich als Ziel setzte Android weiter zu entwickeln. Nur ein Jahr später wurde dann die erste Android-Version veröffentlicht und dazu das erste Android-Endgerät. Seitdem hat das Android-Betriebssystem begonnen die Smartphone-Welt zu erobern.
Heute bieten eine Anzahl von Anbietern Smartphones, Tablets und andere Geräte mit Android an. Zu den wohl bekanntesten zählen Samsung, Sony Ericsson, LG, HTC oder Motorola.
Mitte 2017 lag der Marktanteil von Android in Deutschland bei knapp 82 Prozent. Diese Zahl schwankt immer mal wieder leicht, liegt jedoch seit Jahren immer über 80 Prozent. Apple hingegen kann Mitte 2017 deutschlandweit einen Marktanteil von knapp 16 Prozent aufweisen.

App-Icon:

 
App-Icons sind kleine Symbole, wie beispielsweise Piktogramme oder Logos, die eine App repräsentieren und auf dem Smartphone-Bildschirm angezeigt werden. Die kleinen quadratischen Icons vermitteln dabei Informationen durch eine vereinfachte grafische Darstellung. Auf Smartphones und Tablets lässt sich die App über das das App-Icon durch einfache Berührungen mit dem Finger oder einem bestimmten Stift öffnen.

Apple Inc.:

 
Apple ist ein Unternehmen mit Hauptsitz im kalifornischen Cupertino. Das Unternehmen stellt Unterhaltungselektronik, Betriebssysteme und Anwendersoftware her. Apple wurde 1976 von Steve Jobs, Steve Wozniak und Ronald Wayne gegründet. In den 70er Jahren trug Apple zur Verbreitung von Personalcomputern bei und war nebenbei einer der ersten bedeutenden Hersteller. In den 80er Jahren übernahm Apple die Führung bei der Einführung der Maus und der grafischen Benutzeroberfläche. Mit dem Erscheinen des iPods (2001), des iPhones (2007) und des iPads (2010) gelang Apple auch der Durchbruch in der Unterhaltungselektronik. Laut der Marktforschungsgruppe Millward Brown ist die Marke Apple heute die wertvollste Marke der Welt.

Sie sind an einer eigenen App für Ihr Unternehmen interessiert?

Apple TV:

 
Beim Apple TV handelt es sich um eine kleine Box des Herstellers Apple. Diese wird an einen Fernseher oder einen Bildschirm angeschlossen und kann so verschiedene Medien, die sie über das Internet erhält (wie Filme oder Bilder), wiedergeben. Das neueste Gerät wurde im September 2015 von Apple vorgestellt. Dabei handelt es sich um den Apple TV der vierten Generation.

Applikation – “App”:

 
Das Wort „App“ ist die Kurzform von Applikation und bezeichnet kleine Programme die man auf das eigene Smartphone oder Tablet laden kann. Sie sind das Marketinginstrument der Zukunft, da sie immer den richtigen erreichen. Apps bieten wertvolle Informationen, die den Alltag des Nutzers vereinfachen und für Unterhaltung sorgen. Apps fördern nachweislich die Kommunikation zwischen Anbietern und Kunden.
Apps gibt es heute für jede Branche und jeden Bereich den man sich nur vorstellen kann. Bei den Endnutzern sind besonders Messenger-Apps, Social-Apps oder Unterhaltungs-Apps ganz weit vorne. Bei Unternehmen hingegen sind Vertriebs-Apps, die ADM unterstützen oder Marketing-Apps, die für den Kontakt mit dem Kunden eingesetzt werden, die beliebtesten Möglichkeiten.

App Store:

 
Die Abkürzung „App“ steht für Anwenderprogramm und das Wort „Store“ für Geschäft. Vereinfacht gesagt handelt es sich um eine Art Online-Verkaufsportal, indem der Nutzer Apps herunterladen oder kaufen kann.
Ist man einmal angemeldet, stehen einem hunderttausende Apps zum Download zur Verfügung. Die Apps sind in verschiedenen Kategorien einsortiert. Dem Nutzer wird es also so einfach wie möglich gemacht, die passende App für sich und sein Smartphone zu finden. Es gibt verschiedene Anbieter, die App Stores zur Verfügung stehen. Die wohl bekanntesten sind Google, mit ihrem Google Play Store, und Apple mit ihrem Apple App Store.
2008 hat der kalifornische Computerhersteller Apple den ersten App Store eingeführt. Mit dem letzten Betriebssystem iOS 11 hat Apple auch seinen Apple App Store überarbeitet und umgestaltet. Alles zur neuen Optik finden Sie in unserem Blogartikel.

App Store Marketing:

 
Sie haben sich für den Einsatz einer mobilen Applikation für Ihr Unternehmen entschieden und wollen nun, dass die App durch möglichst viele Kunden genutzt wird. Durch die Optimierung von Schlüsselbegriffen und Inhalten wird die Chance erhöht, dass die App im jeweiligen App-Store gefunden wird.
Damit die App nicht nur gefunden, sondern auch heruntergeladen wird, gibt es wichtige Aspekte, die man noch während der App-Entwicklung und vor der App-Veröffentlichung berücksichtigen sollte.
Es gibt einige wichtige Punkte, die hervorzuheben sind. Dabei handelt es sich unter anderem um eine zielgerichtete, aussagekräftige App-Beschreibung, einen App-Namen, ein App-Icon und passende Screenshots.
Es ist gar nicht so einfach, diese Punkte aufeinander abzustimmen. Wichtig ist, dass die App deutlich widerspiegelt worum es eigentlich geht.
Jeder Interessent nimmt zuerst das App-Icon und den Namen der App wahr und entscheidet erst dann, ob er sich weiter der Beschreibung und den Screenshots widmen soll. Entsprechen alle Punkte den Vorstellungen des Nutzers, wird womöglich zu einem Download kommen. Wir helfen Ihnen das Beste aus Ihrer App-Produktseite herauszuholen. Informieren Sie sich in unserem Blog.

appTITAN:

 
Mit appTITAN, einem Baukasten für Apps, können Nutzer ganz einfach eine eigene App erstellen und das in nur wenigen Minuten ganz ohne Programmierkenntnisse. Mit Hilfe verschiedenster Module und einem frei gestaltbaren Layout, klickt man sich die App zusammen. Sobald der Nutzer registriert ist, können alle Funktionen von appTITAN uneingeschränkt genutzt werden. Die App kann mit beliebig vielen Tabs und Inhalten gefüllt werden. Egal ob die App aus nur 5 Menüpunkten oder direkt zehn Menüpunkten bestehen soll, appTITAN macht es möglich. Der Kunde kann zwischen zahlreichen Modulen wählen, wie z.B.: Facebook, YouTube, WordPress, Bildergalerie, News, PDF, HTML. Die einzelnen Module lassen sich nach Belieben kombinieren und auch die Reihenfolge der gewünschten Tabs kann eigenständig bestimmt werden. Ist die App einmal veröffentlicht, erhält der Nutzer auf Wunsch verschiedenste Statistiken über das Verhalten der App-Nutzer. Darüber hinaus kann der Ersteller Rechte an weitere Nutzer verteilen, damit diese die App-Inhalte ebenfalls ändern und füllen können oder Push-Nachrichten an App-Nutzer versenden.

Augmented Reality:

 
Augmented Reality heißt nichts anderes als „erweiterte Realität“. Die reale Welt wird dabei um computergenerierte Zusatzobjekte angereichert, die man dann auf seinem Endgerät anschauen kann. Bei der Fußballübertragung wird sehr häufig auf augmented reality zurückgegriffen. Schaut man sich beispielsweise ein Fußballspiel an, handelt es sich bei den eingeblendeten Linien beim Abseits oder der Torentfernung beim Freistoß um augmented reality.
Augmented reality im mobilen Bereich wurde erst 2008 eingeführt. Mit Wikitude wurde der erste augmented reality Browser eingeführt. Seit 2009, mit Erscheinen des iPhone 3G, dem ersten leistungsfähigen mobilen Endgerät, wurde augmented reality auch für den Massenmarkt interessant.
Im Zuge der WWDC 2017 hat Apple sein ARKit vorgestellt, das iOS 11 um AR-Funktionen erweitert. Auch Google hat reagiert und mit ARCore eine Preview auf deren AR-SDK veröffentlicht. Wir haben uns das ganze mal genauer angeschaut, weitere Informationen finden Sie hier.

Bestell- und Scan-Apps:

 
Bestell- und Scanlösungen für mobile Endgeräte eröffnen Unternehmen ganz neue Möglichkeiten, um interne Prozesse zu optimieren und Verwaltungsaufwände zu reduzieren. Mittels eines mobilen Endgeräts in Kombination mit einem Laserscanner-Aufsatz, kann man Barcodes auslesen, die entsprechenden Informationen einsehen und kabellos direkt an ein beliebiges Backend-System übertragen.
Die dazugehörige Mobile App kann individuell angepasst werden: Zum Beispiel als Ticketsystem, um Besucherströme auf Großveranstaltungen zu kontrollieren und auszuwerten oder als Ergänzung zum Warenwirtschaftssystem, um Bestellmengen und Lieferdaten zu bestimmen.
Die einfache Handhabung der Geräte sowie die intuitive Bedienung der App machen die Lösung für jeden Nutzer zugänglich und die Unternehmen profitieren zusätzlich vom Einsatz kostengünstiger Hardware. Gegenüber herkömmlichen Scanlösungen gestalten sich die Arbeitsprozesse mit mobilen Endgeräten somit deutlich flexibler, intuitiver und günstiger.

Bluetooth:

 
Bei der Bluetooth-Technologie handelt es sich um ein Wireless-Protokoll, das elektronische Geräte miteinander verbindet, während sie einige Meter voneinander entfernt sind. Bluetooth hilft bei der Übertragung von Daten und Sprachen zwischen stationären Endgeräten und macht eine Kabelverbindung überflüssig. Ende der 1990er wurde die Bluetooth-Technologie von IBM, INTEL, Ericsson, Nokia und Toshiba, der so genannten „Bluetooth Special Interest Group“, entwickelt.

Dashboard:

 
Als Dashboard wird in einer App der sogenannte Übersichtsbildschirm für das Menü bezeichnet. Nachdem der Nutzer auf das App-Icon geklickt hat, öffnet sich zunächst häufig ein Ladescreen und dann ein Bildschirm, auf dem alle Menüpunkte als Icons neben- und untereinander zu finden sind. Der Nutzer kann damit einen Großteil des Menüs direkt über die Startseite aufrufen. Das Dashboard findet sich häufig in Apps die viele Informationen zur Verfügung stellen, dies sind beispielsweise Kommunen-Apps oder Service-Apps. Apps die weniger Informationen bereitstellen nutzen häufig eine Tab-Bar.

Digital Signage:

 
Den Begriff „Digital Signage“, oder auf Deutsch „Digitale Beschilderung“ hat bestimmt noch nicht jeder gehört, aber garantiert schon einmal gesehen.
Denn die Anzahl digitaler Beschilderungen wächst! Besonders Unternehmen nutzen diese digitalen Inhalte für Werbe- und Informationssysteme wie Plakate, Werbung in Geschäften oder Bildschirmen in Eingangsbereichen.
Die Definition des Begriffs ist relativ einfach: Daten werden digital aufbereitet, in einer Präsentation ausgerichtet und dann audiovisualisiert. Dabei können verschiedene Geräte zur Präsentation genutzt werden. Von Großbildschirmen, über Projektoren bis hin zum einfachen TV sind der Technik keine Grenzen gesetzt.
Besonders für Unternehmen ist „Digital Signage“ das Informationsmedium der Zukunft! Informationen können personalisiert, mit Daten von einem USB-Stick oder aus der Cloud, interaktiv abgespielt werden.
Für den Nutzer der Technik ist die Pflege und Erstellung der Inhalte bestenfalls unkompliziert. Ähnlich wie bei einem Content Management System werden Inhalte bereitgestellt und vor Ort eingepflegt und aktualisiert. Medieninhalte können Bilder, Videos, Texte, Sounds oder sogar ganze Präsentationen sein.
Der Vorteil liegt dabei auf der Hand. So können Restaurants ihre regionalen sowie saisonalen Angebote auf einem Bildschirm präsentieren oder selbst der Bäcker von nebenan sein Tagesangebot abbilden. Unternehmen können in der Lobby ihre Produkte, Leistungen, Referenzen oder Ansprechpartner präsentieren oder Schulen den aktuellen Vertretungsplan.

Enterprise-App:

 
Enterprise Apps sind Apps die speziell für den internen Gebrauch in Unternehmen erstellt und programmiert werden um einen Mehrwert für Mitarbeiter zu bieten.
Eine normale Website ist längst nicht mehr genug für das moderne Unternehmen des 21. Jahrhunderts. Kunden nutzen die Möglichkeiten des mobilen Internets und Smartphones sowie Tablet-PCs spielen eine immer größer werdende Rolle im alltäglichen Leben. Wer diesem Trend folgen möchte und als serviceorientiertes Unternehmen voraus gehen will, bietet seinen Kunden Enterprise Apps. Enterprise Apps sind Apps die speziell für Unternehmen erstellt und programmiert werden um einen Mehrwert für Kunden zu bieten.

Google Play Store:

 
Beim Google Play Store handelt es sich um eine Plattform, über die Apps heruntergeladen werden können. Der Google Play Store ist auf den meisten lizenzierten Google Geräten installiert. Gewünschte Apps können direkt aus dem Store heruntergeladen werden, sobald man sich mit einem Google-Konto an dem Gerät angemeldet hat. Google Play bietet seinen Nutzern über 1 Million Apps und Spiele, ein Ende ist nicht in Sicht. Am 06. März 2012 wurde der ehemals genannte Android Market in den Google Play Store umgetauft. Beim Google Play Store handelt es sich um den wohl größten App Store der heutigen Medienzeit.

Hamburger-Menü:

 
Der Begriff “Hamburger-Menü” steht umgangssprachlich für ein kleines Bild oder Icon in Zusammenhang mit einer Navigationsmöglichkeit, welches drei Striche übereinander darstellt, die zusammen wie eine Art Hamburger aussehen. Das Hamburger-Menü wird hauptsächlich in Smartphone- oder Tablets-Apps zur Navigation genutzt, um dort auf wenig Bildschirm viele Informationen darstellen zu können und die Übersichtlichkeit nicht zu verlieren. Das Hamburger-Menü lässt sich über den Touch auf das Icon öffnen und fährt dann von rechts oder links als Menü in den Screen der App.

Hybrid-App:

 
Eine hybride App kombiniert die native App mit der Web-App. Die Basis ist so aufgebaut wie die der nativen App. Ein Teil der App wird dann mit dem Inhalt einer Website gefüllt:
– Kombination aus nativer App und Web-App möglich
– Flexibilität und Freiheit
– Publikation in verschiedenen Stores möglich
– Mit einer Entwicklung werden mehrere Plattformen abgedeckt
– Entwicklungsaufwand sinkt erheblich.
Da Hybrid-Apps nur die Funktionen einer Web-App nutzen, sind sie somit nicht betriebsnah mit dem Endgerät verbunden. Dadurch müssen Sie ständig mit dem Browser interagieren und es kommt zu Performance-Problemen.

iBeacon:

 
Bei iBeacon handelt es sich um eine Erfindung von Apple Inc. aus dem Jahre 2013. iBeacon ist ein Standard für Navigation in geschlossenen Räumen, basierend auf Bluetooth Low Energy (BLE).
Mit iBeacon sind diverse Dienste möglich. So können diese zur gezielten Einblendung von Informationen am Point-of-Sale eingesetzt werden oder in Museen zur gezielten Informationsverbreitung beim Rundgang durch bestimmte Bereiche.
Das Verfahren wird ab iOS 7 und Android Version 4.3 unterstützt.

In-House-Apps:

 
Man nennt eine App dann in-house-App, wenn sie nicht für die Öffentlichkeit und Kunden gedacht ist, sondern für den Gebrauch innerhalb der Organisation oder des Unternehmens. Über interne Apps können beispielsweise eigene Produkte oder Produktbestände verwaltet werden oder der Mitarbeiter in einer Ladenfiliale kann nachverfolgen, wann der Lieferant mit der Ware eintrifft. Bei der Umsetzung von Ideen gibt es keine Grenzen. Teile der App können so auch beispielsweise für jede Abteilung oder für einzelne Personen nach Belieben freigestellt werden.
In-house Apps sind nicht in den normalen App Stores zu finden, sondern werden nur unternehmensintern für Mitarbeiter bereitgestellt.

iOS:

 
iOS ist das Standard-Betriebssystem der Apple Produkte iPhone, iPod touch, iPad, des Apple TV oder auch der Apple Watch und wird seit 2007 von Apple eingesetzt. Es wurde speziell für alle mobilen Apple-Geräte entwickelt und basiert auf Mac OS X. Das iOS Betriebssystem enthält standardmäßig alle wichtigen Apps wie beispielsweise Mail, Telefon, Safari, Adressbuch, Kalender und Karten. Darüber hinaus bietet es die Anbindung zum iTunes Store und zu App Store. Bei iTunes handelt es sich um ein Multimedia-Verwaltungsprogramm. Über den App-Store hingegen können zusätzliche Apps erworben werden. iOS bietet eine benutzerfreundliche und übersichtliche Oberfläche die sehr leicht zu bedienen ist und durch das Drag-and-Drop Verfahren überzeugt.

iPad:

 
Beim iPad handelt es sich um einen Tablet-Computer, der von Apple entwickelt wurde. Das iPad wird genauso wie ein Smartphone über Multi-Touch-Gesten bedient. Wie auch beim iPhone oder iPod touch handelt es sich beim verwendeten Betriebssystem um iOS. Beim iPad gibt es keinen Mauszeiger der sich über den Bildschirm bewegt, alle Funktionen können mit dem eigenen Finger oder einem besonderen Stift bedient werden. Alle Funktionen und Programme können sowohl in horizontaler, als auch vertikaler Orientierung des Bildschirms bedient werden.
Seit Erscheinen des ersten iPads im Jahre 2010, wurde diverse Geräte in verschiedenen Ausführungen, Größen und mit verschiedenen Leistungen auf den Markt gebracht. Heute gibt es beispielsweise das iPad Pro, iPad Air oder das iPad mini.
Seit 2011 rückt das iPad in den Vordergrund, besonders wenn es um Unternehmens-Apps geht. Wir haben alle wichtigen Informationen zum neuesten iPad für Sie zusammengefasst.

iPhone:

 
Das iPhone ist ein Smartphone von Apple und erstmals im Jahre 2007 erschienen. Seitdem sind diverse Geräte auf den Markt gebracht worden, die durch immer modernere Entwicklungen für Aufsehen sorgen. Das iPhone wird größtenteils über den Bildschirm gesteuert und besitzt eine Multi-Touch Funktionalität. Auch das iPhone kann genau wie das iPad oder der iPod touch in horizontaler und vertikaler Orientierung des Bildschirms bedient werden.
Die aktuell neuesten Geräte auf dem Markt sind das iPhone 8 oder iPhone 8 Plus sowie das Jubiläums-iPhone X, die auf der Apple Keynote im September 2017 vorgestellt wurden.

iPod touch:

 
Der iPod touch von Apple ist ein mobiler Multimediaplayer mit integrierter Spielekonsole. Über den iTunes Store, den größten Musikkatalog der Welt, können Nutzer Musik erwerben und auf das Gerät laden. Mit dem iPod touch kann man genau wie beim iPhone oder iPad seine Einstellungen per Fingerdruck machen. Mit iMessage beispielsweise kann man unbegrenzt Textnachrichten verschicken. Außerdem ermöglicht es die integrierte Kamera, Videos in HD Qualität aufzunehmen.
Aktuell wird der iPod touch schon in der 5. Generation auf dem Markt angeboten.

Linea Pro Barcode-Scanner:

 
Mit dem Linea Pro wird es mobilen Mitarbeitern ermöglicht, ihr iPhone oder iPod touch Gerät in eine leistungsfähige Point-Of-Sale-Lösung umzuwandeln. Die Linea Pro Modelle enthalten optional einen 1D oder 2D Barcode-Scanner, ein Magnetstreifen-Lesegerät und eine austauschbare Batterie und das alles in einem kompakten handlichen Gerät. Der Linea Pro ist in vielen Bereichen einsetzbar. Egal ob im Supermarkt, in Apotheken, an Tankstellen oder im Möbelhaus, man findet das Gerät überall.
Im Logistikbereich werden die Barcode-Scanner im Wareneingang, im Warenausgang, bei der Inventur oder bei der Vergabe von Lagerplätzen eingesetzt. Im Kundenservice können besonders einfach Seriennummern erfasst werden und mobile Wartungsberichte gedruckt werden.
Wir haben den Linea Pro Barcode-Scanner erfolgreich in vergangenen Projekten eingesetzt: zum einen für Weiling oder auch Ticketmaster.

Location Based Services:

 
Location Based Service ist ein Dienst, bei dem der eigene Standort mit Hilfe von GPS-Daten ermittelt wird und dem Nutzer dann die Möglichkeit bietet mit anderen Personen in der Umgebung zu interagieren. Während man das Smartphone bei sich trägt, werden Informationen gesendet. Freunde, Familie oder Bekannte können dann immer sehen wo man sich gerade aufhält. Gleichzeitig kann man selber sehen, wer oder was sich in seiner Umgebung aufhält. Wo gibt es das beste Eis oder die beste Pizza? Der Nutzer erschließt sich über sein Smartphone neue Quellen. Unternehmen profitieren von diesem Service, da Kunden auf indirekte Weise geködert werden.

LunaMAS – Mobile Application Server:

 
Der „Luna – Mobile Application Server“ ist eine browserbasierte Software mithilfe dessen man Dienstleistungen für Mobile Apps abwickeln kann. Mittels Luna können Inhalte und Einstellungen von Mobile Apps für Apple iOS (iPhone, iPad, iPod) und Android Geräte verwaltet werden. Der „Luna – Mobile Application Server“ stellt Inhalte der App zentral zur Verfügung. Die App liefert umgekehrt an Luna Informationen, welche dann weiterverarbeitet werden können. Informationen können beispielsweise Kontaktdaten, Anfragen oder auch Worflow basierte Meldungen sein.
Durch LunaMAS ist es möglich, Schnittstellen von CRM-, ERP- oder Shop-Systemen genauso wie Sharepoint-Services, Warenwirtschaftssysteme oder Schnittstellen technischer Anlagen anzubinden. Mit dem integrierten Push-Notification Server können einzelne Geräte oder ganze Gruppen gezielt mit Informationen versorgt werden. Zudem verfügt LunaMAS über eine Rechteverwaltung um den Zugriff auf Verwaltungsfunktionen für einzelne Benutzer zu steuern.
Luna bietet umfangreiche Statistiken zur Nachverfolgung des Marketing Erfolgs der App. Vorhandene Einstellungen und Inhalte können über die Plattform besonders einfach gepflegt werden. Man behält stets die Kontrolle über alle vorhandenen Apps.

Mobile Betriebssysteme:

 
Genauso wie ein normaler Computer oder Laptop, benötigen auch Smartphones oder Tablets ein Betriebssystem (Operating System). Der Unterschied ist, dass bei der Entscheidung für den Kauf eines Smartphones oder Tablets direkt das Betriebssystem fest steht. Bestimmte mobile Endgeräte werden mit bestimmten Betriebssystemen ausgeliefert. Wer sich also für ein Modell entschieden hat, muss auch mit dem jeweiligen System leben. Manche Systeme werden herstellerübergreifend eingesetzt, andere wiederum nicht. Zu den wohl bekanntesten Betriebssystemen zählen Apple iOS, Google Android und Microsofts Windows Phone oder jetzt Windows 10 Mobile.

Mobile Browser:

 
Ein mobiler Browser, oder auch Microbrowser oder Minibrowser, ist ein Web-Browser der speziell für mobile Endgeräte, wie Tablet-PCs oder Smartphones, erstellt wurde. Mobile Browser stellen Web-Inhalte optimiert für kleine Bildschirme zur Verfügung. Heutige mobile Browser sind zum Beispiel die Android-Browser Google Chrome oder Firefox sowie der iOS-Browser Safari.

Mobile Website:

 
Eine mobile Website ist eine Website die speziell für die Darstellung auf Mobiltelefonen oder Tablet-PCs entwickelt wurde. Herkömmliche Homepages werden in der Regel nicht optimal auf diesen Geräten angezeigt. Sie werden oft zu klein dargestellt, so dass der Benutzer zoomen muss um sich auf der Seite umzuschauen. Mobile Websites können auf dem Smartphone mit Hilfe eines mobilen Browsers angeschaut werden. Bei mobilen Websites sind Text und Bildinhalte stark reduziert um ein angemessenes Informationsangebot und kurze Ladezeiten zu gewährleisten.

Native-App:

 
Native-Apps werden speziell für ein Betriebssystem (iOS, Android OS etc.) programmiert und sind somit plattformabhängig. Sie laufen ausschließlich auf den Geräten auf denen das passende Betriebssystem vorhanden ist. Apps werden nativ programmiert, das heißt in einer „richtigen“ Programmiersprache (Java, C++ oder Objective C).
– zentraler Vertrieb und zentrale Vermarktung über App Stores
– auf das jeweilige Endgerät bzw. auf die jeweilige Plattform zugeschnitten
– leichte Installation und Präsentation des App Icons auf dem Home-Screen
– immer verfügbar, unabhängig davon ob man mit dem Internet verbunden ist
– direkter Zugriff auf verschiedene Gerätefunktionen wie Kamera, GPS usw.

QR-Code:

 
QR-Code ist die Abkürzung von „quick response“ und heißt übersetzt „schnelle Antwort“. Die Idee dahinter ist, dass Nutzer im Alltag durch einen einfachen Touch auf ihrem Smartphone einen Code scannen können, dieser decodiert wird und man danach Informationen aufrufen, abspeichern und weiterverarbeiten kann. QR-Codes sind 2D Barcodes die sowohl horizontal als auch vertikal gescannt werden können und man trotzdem die gewünschten Informationen erhält. QR-Codes bieten den Vorteil, dass sie beispielsweise das lästige Abtippen komplizierter und langer Internetadressen ersetzen und man so viel Zeit spart. Ein QR-Code besteht aus einem willkürlichen Text (Buchstaben, Zahlen, Zeichen). QR-Codes können für verschiedene Formate genutzt werden.

Siri:

 
Siri ist eine Software zur Spracherkennung, die von Apple entwickelt wurde. Siri erkennt und verarbeitet die natürlich gesprochene Sprache und funktioniert wie eine Art persönlicher Assistent. Der Nutzer kann somit eine einfache Frage an sein Smartphone oder Tablet stellen wie z.B. „Wie wird das Wetter heute?“, die Daten werden bei bestehender Internetverbindung an einen Apple-Server übertragen, dann verarbeitet und an das iOS-Gerät zurückgemeldet. Der Nutzer erhält seine Antwort in gesprochener Sprache und vorgelesen zurück.

Smartphone:

 
Smartphones sind die Alleskönner des 20. und 21. Jahrhunderts. Die kleinen leistungsfähigen Computer sind praktische Begleiter im Alltag. Statt vieler Geräte wie Digitalkamera, Telefon, MP3-Player oder PDA braucht der Nutzer nur noch ein Einziges. Smartphones besitzen einen Touchscreen mit dem die Bedienung intuitiv und unkompliziert wird. Mit diversen Apps ist es möglich, sich Informationen in Echtzeit auf das Smartphone zu holen. Neben den ganz normalen Mobiltelefon-Funktionen gibt es die Möglichkeit, mobil im Internet zu surfen, zu jeder Zeit und an jedem beliebigen Ort.

Smartwatch:

 
Eine Smartwatch ist eine Armbanduhr, die über die normalen Funktionen einer Uhr wie der Uhrzeitanzeige, zusätzlich über Sensoren, Aktuatoren (Vibration) und Computerfunktionalitäten verfügt. Smartwatches können anhand von Apps vom Nutzer individuell mit neuen Funktionen aufgerüstet werden. So können beispielsweise E-Mails gelesen werden, der Nutzer kann telefonieren und besonders im Gesundheitssektor bieten sie einen super Mehrwert als Aktivitätstracker.

Tablet-PC:

 
Ein Tablet-PC ist ein kleiner tragbarer Computer mit einem flachen Touchscreen-Display, welches mit dem Finger oder einem passenden Stift bedient wird. Mit einem Tablet-PC kann man jegliche Apps nutzen die für das jeweilige Betriebssystem optimiert sind, im Internet surfen oder auch Fotos machen oder Zeitschriften durchblättern. Tablet-PCs zeichnen sich besonders durch eine handliche und leichte Bauweise aus. Sie sind meist nicht dicker als 2 cm, sind sehr leicht und können deshalb überall problemlos mit hingenommen werden. Tablet-PCs werden in der einen Hand gehalten und mit der anderen Hand bedient.

Vertriebs-Apps:

 
Im Vertrieb sind bedarfs- und situationsgerechte Angebote ausschlaggebend für einen erfolgreichen Abschluss, denn Kunden wollen best- und schnellstmöglich direkt vor Ort beraten werden. Mit einer mobilen Lösung für Vertriebsmitarbeiter werden die Verkaufsgespräche optimiert: In einer individualisierbaren Präsentation sind die Inhalte ansprechend aufbereitet und über einen Cloud-Service ist der Zugriff auf aktuelle Informationen zu jeder Zeit sichergestellt.
Die Verkaufspräsentation lässt sich direkt in der App bearbeiten, beziehungsweise kommentieren. Zudem können verschiedene Datenbanken integriert oder zum Beispiel ein CRM-System eingebunden werden, um direkt Notizen zum aktuellen Verkaufsgespräch einzutragen. Auf diese Weise lassen sich Kundenbedürfnisse schnell und einfach erfassen und Bestellprozesse verbessern. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit einer statistischen und qualitativen Auswertung der Vertriebsaktivitäten.
Vertriebsunterstützende Apps dienen somit nicht nur als Gesprächsleitfaden beim Kunden vor Ort. Von der Kontaktaufnahme und der Gesprächsvorbereitung über die Bedarfsabfrage bis hin zur Angebotserstellung stellt eine solche mobile Lösung den idealen Begleiter eines jeden Vertriebsmitarbeiters dar.
Wir haben diverse Vertriebs-Apps für Unternehmen entwickelt. Darunter beispielsweise jeweils eine Lösung für Brillux oder für Krampe.

Web-App:

 
Eine Web-App ist kurz gesagt eine Website die für mobile Endgeräte optimiert ist. Jedes mobile Endgerät, das über einen Browser verfügt, kann also eine Web-App nutzen. Web-Apps werden mit HTML und CSS erstellt und deren Funktionalitäten mit JavaScript erweitert:
– Keine Installation oder Download der App notwendig
– Die App kann auf jedem Web-fähigen Endgerät ausgeführt werden
– Keine Freigabeprüfung notwendig, somit immer verfügbar
– Aktualisierungen sind für Jeden sofort verfügbar.

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Sven Hilsebein, Vertrieb

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