App Store Optimierung (ASO) im Google Play Store


Verbessern Sie das Ranking, die Auffindbarkeit und die Downloadzahlen Ihrer Android-App

 

 

Auch der Google Play Store feierte im Oktober letzten Jahres seinen 10. Geburtstag und damit knapp 2,6 Millionen Apps die im Google Play Store zur Verfügung stehen.
Alleine in 2017 wurden 94 Milliarden Apps aus dem Google Play Store herunterladen, ein neuer Jahresrekord in der Geschichte des App Stores von Google.

 

Genau wie im Apple App Store, ist es auch im Google Play Store für jeden App-Anbieter eine Herausforderung bei der Anzahl an Apps auf dem mobilen Endgerät des Nutzers zu landen. Eine Herausforderung, der wir uns gerne stellen!

 

Bei der App Store Optimierung (kurz ASO) handelt es sich um Maßnahmen zur Verbesserung der Auffindbarkeit, des Rankings und der Downloadzahlen einer App im App Store. So wird durch den Einsatz bestimmter Keywords das Ranking der App erhöht, Nutzer finden die App deutlich einfacher, was sich wiederum positiv auf die Downloadzahlen auswirkt.

 

Wir haben eine kleine Anleitung mit Tipps und Tricks für die App Store Optimierung im Google Play Store zusammengestellt:

 

Die Schritte der App Store Optimierung:

 
Die App Store Optimierung, unabhängig vom Apple App Store oder Google Play Store, besteht im wesentlichen aus drei Hauptschritten. Darüber hinaus lässt sich ASO auch auf Ihre App-Produktseite anwenden:
 
1. Marktanalyse und Keyword-Suche
2. Produktkostenoptimierung und A/B-Testing
3. Kontrolle der Resultate und stetige Optimierung

Schritt 1: Marktanalyse und Keyword-Suche

 

Bevor Sie mit der Auswahl der Keywords und damit einem der wichtigsten Schritte der App Store Optimierung beginnen, sollten Sie sich zunächst einmal Ihren Markt und die Konkurrenz anschauen. Wie gehen Ihre Konkurrenten vor? Wie sehen die App-Produktseiten aus? Worauf fokussieren sich diese? Nur wenn Sie wissen wer Ihre Konkurrenten sind und wie diese agieren, können Sie besser werden und deren Schwächen für sich als Stärken nutzen.
Einer der wichtigste Schritte und Grundvoraussetzung für die App Store Optimierung ist die Keyword-Suche!
Hinweis vorab: Google verwendet andere Suchalgorithmen als Apple, konzentriert sich also auf abweichende Faktoren.

 

Wie finden Sie die richtigen Keywords für Ihre App?
 
Bevor Sie sich für Keywords entscheiden und festlegen, welches die für Sie richtigen Keywords im Zusammenhang mit Ihrer App sind, sollten Sie zunächst einmal ALLE Wörter die Ihnen zu Ihrer App einfallen aufschreiben.
Versuchen Sie sich in Ihren potentiellen App-Nutzer zu versetzen. Welche Wörter würde dieser nutzen, um Ihre App zu finden?
Verwenden Sie hier auch Wörter, die die Funktionen und den Mehrwert der App beschreiben. Um nach Keywords zu recherchieren, gibt es verschiedene Tools, die Ihnen bei der Suche helfen. Einige Tools werden hier vorgestellt.

 

So legen Sie die besten Keywords fest
 
Ist Ihre Liste mit den auserwählten Keywords einmal auf Papier gebracht, müssen Sie nun die besten Keywords identifizieren. Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten: Zum einen können Sie Ihre potentiellen Nutzer direkt fragen, wie diese nach Ihrer App suchen würden und so die Keywords bestimmen. Sie können natürlich auch bei der Konkurrenz schauen, auf welche Keywords diese sich fokussieren. Eine sichere Möglichkeit, die besten Keywords für den Start zu bestimmen, sind die oben erwähnten Tools. Benutzen Sie sowohl Mid- als auch Long-Tail-Keywords. Hierbei handelt es sich um Keywords, die eine höhere Suchanfrage haben und eine niedrigere Konkurrenz-Rate.

Schritt 2: Produktseitenoptimierung und A/B-Testing

 

Der zweite wichtige Schritt sind die Produktseitenoptimierung und das A/B-Testing, heißt also Maßnahmen die die Platzierung im Apple App Store betreffen. Hier gibt es zwei Faktoren, die eine wichtige Rolle spielen:
1. on-metadata: diese Faktoren können Sie als App-Anbieter und Veröffentlicher zu 100 Prozent beeinflussen, ändern und optimieren. Hierunter fallen der App-Titel, der Entwickler-Name, die kurze und lange App-Beschreibung, das App-Icon, Screenshots und die Feature-Grafik (Bild oder Video).
2. off-metadata: diese Faktoren können Sie NICHT beeinflussen. Hierunter fallen beispielsweise das Download-Volumen, die Umlaufgeschwindigkeit Ihrer App, die Zeit mit der sich der Nutzer mit der App beschäftigt, Bewertungen und das Nutzer-Feedback.

 

A/B-Testing:
 
Wichtig ist, dass Sie die App Store Optimierung für Ihre App stetig weiterentwickeln, denn jede App funktioniert anders und ist als “Individuum” zu sehen. Häufig kommt es vor, dass man als Anbieter und Veröffentlicher denkt, man hätte das bestmögliche aus der App herausgeholt, die Nutzer sind zufrieden und die Downloadzahlen steigen weiter.
Eine gute Möglichkeit herauszufinden, ob Ihre App beim Nutzer ankommt, sind A/B-Tests. Dabei vergleichen Sie zwei Versionen der App-Details aus dem App Store miteinander, wie beispielsweise das App-Icon oder den App-Namen und identifizieren, welche der beiden Versionen die besser Konversionsrate hat.
Wurde zum Beispiel Version A häufiger heruntergeladen als Version B, entscheiden Sie sich natürlich für Version A. So können Sie stetig Optimierungen vornehmen und die App erfolgreicher machen.
Google hat im Google Play Store ein eigenes Tool integriert, damit App-Anbieter A/B-Tests durchführen können.

Schritt 3: Kontrolle der Resultate und stetige Optimierung

 

App Store Optimierung ist ein stetiger Prozess, der nie zum Ende kommt. Sie sollten also
stets Änderungen im Blick halten und nachverfolgen, wie sich die Leistungskennzahlen Ihrer App bei einem neuen App-Update oder einer neuen Version verändern. Behalten Sie unbedingt die Downloadzahlen, das Ranking, die Keywords, die Bewertungen, das Nutzerfeedback und die Auffindbarkeit Ihrer App im Blick.
Besonderen Wert sollten Sie auf die Kritiken und Bewertungen von Ihren App-Nutzern legen. Im Google Play Store haben Sie als App-Anbieter und Veröffentlicher die Möglichkeit, mit Ihren Nutzern zu interagieren und auf deren Kommentare zu antworten. Versuchen Sie also besonders negative Kommentare in positive Kritiken zu verwandeln.
Gute Bewertungen sind nicht nur für positive Downloadzahlen wichtig, sondern im Google Play Store vor allem für das Ranking der App. Denn google rankt Apps höher, die mehr und höhere gute Bewertungen haben.

Sie sind an iOS- oder Android-App interessiert?

Implementierung von ASO auf Ihrer App-Produktseite:

 

In Schritt zwei sind wir auf die on-metadata eingegangen, also die Faktoren, die Sie als App-Anbieter und Veröffentlicher selber beeinflussen können. Zu diesen Faktoren zählt vor allem Ihr Auftritt im Google Play Store. Eine optimierte Produktseite im Google Play Store wirkt sich nicht nur positiv auf Ihre App aus, sondern ebenfalls auf die Google Web-Suche.
 


 
Der App-Name:
 
Der Titel ist der erste und vor allem einer der wichtigsten on-metadata-Faktoren der Einfluss auf die Auffindbarkeit der App und die Downloadanzahl.
Seit Juni 2017 darf der App-Titel im Google Play Store 50 Zeichen lang sein, bei Apple sind es hingegen nur 30 Zeichen. Fokussieren Sie sich im App-Titel also auf die wichtigsten Keywords in Verbindung mit dem Produktnamen der App. Der App-Titel sollte kurz, einfach und einprägend sein, damit der Nutzer sofort weiß worum es geht.
Denken Sie auf jeden Fall daran, den App-Titel an die Länder, in denen die App veröffentlicht werden soll, anzupassen!

 
Die Google Play Store-URL:
 
Die URL Ihrer Google Play Store App-Produktseite hat ebenfalls einen positiven Einfluss auf die Auffindbarkeit Ihrer App. Auch hier sollten Sie deshalb unbedingt Keywords einfügen
HINWEIS vorab: Checken Sie die URL unbedingt noch vor der Veröffentlichung! Ist diese nämlich einmal gesetzt, kann später keine Änderung an der URL mehr vorgenommen werden.

 
Der App-Entwickler-Name:
 

Der App-Entwickler-Name hat einen Effekt auf den Suchalgorithmus im Google Play Store. Google rankt Apps von Entwicklern in der Suche automatisch höher, wenn diese in der Vergangenheit positive Bewertungen hatten. App-Entwickler sollten also unbedingt darauf achten, all Ihren Apps Aufmerksamkeit zu schenken, diese aktuell zu halten und jede einzelne App-Produktseite zu optimieren.
Darüber hinaus hat es einen positiven Effekt, wenn Sie dem App-Entwickler-Namen Keywords hinzufügen. Beispiel: Entwickler-Name: Keyword1, Keyword2.

 
Die kurze App-Beschreibung:
 

Die kurze App-Beschreibung ist eine Art “Anreiz-Text”, der den potentiellen App-Nutzer anhand von 80 Zeichen vom Download überzeugen soll. Neben dem positiven Effekt auf die Downloadzahlen, hat der Beschreibungstext ebenfalls Einfluss auf die Suche im Google Play Store. Sie sollten also unbedingt auch Keywords einbauen. Versuchen Sie eine Balance zwischen “Aufmerksamkeit”, “überzeugen” und “Keywords” zu schaffen.

 
Der lange App-Beschreibungstext:
 
Der lange Beschreibungstext ist extrem wichtig bei der App Store Optimierung, denn er hat Einfluss auf den Suchalgorithmus und die Konversionsrate.
Google nimmt besonders die ersten fünf und letzten fünf Zeilen der Beschreibung unter die Lupe, weshalb Sie auf diese mehr Wert legen sollten. Platzieren Sie also besonders hier Keywords, damit Nutzer Ihre App besser finden können.
Sie haben bis zu 4000 Zeichen, um Ihre App, deren Funktionen und Mehrwerte zu beschreiben. Nutzen Sie in der Beschreibung so viele Keywords und Keyword-Kombinationen wie möglich (wie vorher erwähnt am besten in den ersten fünf und letzten fünf Zeilen).
Doch Vorsicht: Das stumpfe Wiederholen von Keywords wirkt sich negativ auf das Verhalten Ihrer potentiellen Nutzer aus und wird diese eher vom Download abhalten als überzeugen.

 
Wir haben ein paar Tipps für die Optimierung Ihrer App-Beschreibung:

1. Beschreiben Sie die Vorteile und den Mehrwert Ihrer App! Sie wollen schließlich potentielle Nutzer zum Download animieren.
2. Achten Sie darauf, die Beschreibungen an das jeweilige Land anzupassen, in dem Sie die App veröffentlichen möchten.
3. Nutzen Sie so viele Keywords und Keyword-Kombinationen (am besten Mid- und Long-Tail-Keywords) wie möglich.
4. Nutzen Sie Stichpunkte, Emojis, Symbole und Co. um die Masse an Text aufzulockern.
5. Erwähnen Sie ruhig Preise und Awards, die Sie mit der App gewonnen haben.
6. Erwähnen Sie Social Media Profile zur App.
7. Bauen Sie ggf. ein überzeugendes “Call-to-Action”-Element ein, welches den potentiellen Nutzer überzeugt (“Jetzt herunterladen und Geld sparen!”).

 
Das App-Icon:
 

Das App-Icon ist das erste visuelle Element, welches der potentielle Nutzer sieht und wahrnimmt, wenn er in den Suchresultaten oder in den Top-Charts stöbert. Das App-Icon hat also einen enorm wichtigen Einfluss, wenn es um die Konversionsrate geht (ob er die App herunterlädt) und ob der Nutzer sich die Produktseite der App anschaut.
Es gibt also keinen Zweifel daran, dass das App-Icon den größten Einfluss auf die letztendliche Entscheidung des Nutzers hat, ob er die App herunterladen möchte oder eben nicht.

 
Für die Veröffentlichung Ihrer App-Produktseite benötigen Sie ein hochauflösendes App-Icon mit den folgenden Voraussetzungen:
1. 32-bit PNG (mit Alpha)
2. 512px * 512px
3. maximal 1024 KB

 
Wir haben ein paar Tipps für die Optimierung Ihres App-Icons:
1. Verlieren Sie das Ziel der App nicht aus den Augen. Was ist die Absicht der App, der Mehrwert? Versuchen Sie den Inhalt im App-Icon widerzuspiegeln.
2. Das App-Icon sollte einfach und minimalistisch gehalten werden: zu detaillierte, schlecht erkennbare oder überladene App-Icons haben einen negativen Einfluss auf den potentiellen Nutzer.
3. Nutzen Sie simple Formen, harmonisierende Farben und überladen Sie das App-Icon nicht.
4. Schauen Sie sich die App-Icons der Konkurrenz an. Wie gehen diese vor?
Doch Vorsicht! Seien Sie unbedingt anders und versuchen Sie nicht deren Ideen zu kopieren.
5. Denken Sie an die Vorgaben von Google: wie oben bereits erwähnt, sollte das App-Icon in den richtigen Größen und Auflösungen bereitgestellt werden.
6. Das Icon sollte einheitlich sein: laden Sie überall ein und dasselbe App-Icon hoch, um den Nutzer nicht zu verwirren.
7. Probieren Sie unterschiedliche Hintergrundfarben aus: das App-Icon sollte sowohl für den App Store als auch für spätere Printmaterialien verwendbar sein.
8. Vermeiden Sie Text im App-Icon.
9. Identifizieren Sie das beste App-Icon durch A/B-Testing.

 
Das App-Werbevideo und die App-Vorstellungsgrafik:
 
Sie können durch die Angabe einer YouTube-URL im Feld “Werbevideo” ein Video zu Ihrem Store-Eintrag hinzufügen, um Ihre Nutzer von der App zu überzeugen. Das Video ist nicht verpflichtend, wird aber empfohlen, um potentiellen Nutzern die Funktionen und Mehrwerte der App näher zu bringen.
Vorteilhaft für Sie ist, dass sobald sich ein Nutzer das Video im Google Play Store anschaut, automatisch auch das YouTube-Video eine “Ansicht” mehr bekommt. Sie bekommen also ein besseres YouTube-Ranking, was dann zu besseren Google Web Suchresultaten führt.

 
Die Anforderungen von Google für das YouTube-Video sind folgende:
1. Nutzen Sie die URL eines individuellen YouTube-Videos zu Ihrer App und nicht eine YouTube-Playlist oder einen YouTube-Channel.
2. Verwenden Sie keine Videos, die eine Altersbeschränkung beinhalten.

 
Für ein überzeugendes Video gibt es ein paar Tricks, die Sie einhalten sollten:
1. Konzentrieren Sie sich auf die ersten paar Sekunden des Videos, denn diese sind ausschlaggebend, um den Nutzer zu überzeugen.
2. Gestalten Sie ein spannendes Video, welches maximal 3-5 der besten Funktionen aufzeigt, um den Nutzer nicht zu überfordern.
3. Nutzen Sie für jeden Land ein passendes Video, mit den richtigen Angaben von Sprache, Währung, Karten, Zeichen, Abkürzungen usw.
4. Das Video sollte zwischen 30 Sekunden und 2 Minuten lang sein.

 
Wenn Sie ein Werbevideo einbinden möchten, ist eine Vorstellungsgrafik hierfür erforderlich.
Die Vorstellungsgrafik und das Werbevideo erscheinen vor Ihren App-Screenshots auf der Produktseite. Wenn Sie ein Werbevideo hinzugefügt haben, wird eine Wiedergabeschaltfläche über Ihre Vorstellungsgrafik gelegt, sodass Nutzer das Werbevideo direkt ansehen können.
 
Folgende Anforderungen stellt Google an die Vorstellungsgrafik:

1. JPEG oder 24-Bit-PNG (kein Alpha)
2. Größe: 1024px * 500px

 
Die App-Screenshots:
 

Auch die App-Screenshots sind eins der wichtigsten visuellen Elemente der on-metadata. Diese haben zwar keinen Einfluss auf den Suchalgorithmus oder Keywords der App, dafür aber besonders auf die Konversionsrate und somit Download-Überzeugung des Nutzers.
Ähnlich wie bei Apple sieht der Nutzer die App-Screenshots nicht auf den ersten Blick, sondern muss scrollen, um sich diese anzuschauen.
Die Screenshots sind ausschlaggebend dafür, ob der Nutzer die App herunterladen möchte oder nicht. Er muss also sofort verstehen, was auf den Screenshots abgebildet wird, was die Funktionen und vor allem der Mehrwert der App ist.
Achten Sie darauf, dass die ersten beiden Screenshots die größte Aufmerksamkeit bekommen, da diese am ehesten vom Nutzer wahrgenommen werden. Im Google Play Store können bis zu acht Screenshots hochgeladen werden, wobei die Mindestanzahl bei zwei liegt.

 
Folgende Anforderungen hat Google an die Screenshots:
1. JPEG oder 24-bit PNG (kein Alpha)
2. Mindestgröße: 320px
3. Maximale Größe: 3840px
4. Die maximal Größe Ihres Screenshots darf nicht mehr als das Zweifache der Länge der Mindestgröße betragen.

 

Wir haben ein paar Tipps & Tricks für die Optimierung Ihrer App-Screenshots:

1. Fokussieren Sie sich auf die ersten beiden Screenshots, da diese am ehesten vom Nutzer wahrgenommen werden. Nutzen Sie dennoch weitere Screenshots, um den Nutzer von Ihrer App zu überzeugen.
2. Nutzen Sie ruhig Text, um die Funktionen auf den Screenshots zu beschreiben. Achten Sie jedoch darauf, dass der Text nicht zu lang und zu kleinteilig wird.
3. Behalten Sie einen roten Faden, verwenden Sie das gleiche Design wie in der App.
4. Zeigen Sie spezielle Angebote, Rabatte, Aktionen und Co.
Orientieren Sie sich am Portrait-Modus für die Screenshots. So sieht der Nutzer auf den ersten Blick mehr von den Screenshots.
5. Testen Sie auch hier verschiedene Screenshots anhand von A/B-Testing.
6. Passen Sie die Screenshots an das jeweilige Land der Veröffentlichung an.

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Patrick Bröckers, Geschäftsführer

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