Agile App-Entwicklung bei opwoco


So schaffen wir ein glückliches und damit auch effizientes Team

 

 

Die App-Entwicklung zeichnet sich dadurch aus, modern, innovativ und kreativ zu sein, gleichzeitig aber auch schnelllebig. Die technischen Möglichkeiten sind enorm und verändern sich täglich.
Durch die stetige Entwicklung in der Digitalisierung, entwickeln sich auch die Bedürfnisse und Wünsche von Nutzern weiter. Kunden fordern immer schneller Ergebnisse, mehr Flexibilität, einen kontinuierlichen Austausch und regelmäßiges Feedback.
Eine klassische Projektplanung stößt dabei häufig an ihre Grenzen, da auf im Voraus definierte Ziele und Pläne im Nachhinein nur schwierig reagiert werden kann.

 

Wir von opwoco setzen daher auf eine agile App-Entwicklung. Denn die statischen, meist veralteten (Wasserfall-)Methoden sind eher Fluch als Segen und stören den Arbeitsprozess und damit die Dynamik eines jeden Projektes.
Ändern sich die Anforderungen an ein Projekt, heißt es schnell zu reagieren, um Kosten und Zeitaufwände gering zu halten. Besonders bei Neuentwicklungen sind unklare und sich häufig ändernde Anforderungen eher die Regel als die Ausnahme. Und genau an diesem Punkt setzt die agile Entwicklung von Apps an!

Vorteile agiler App-Entwicklung bei opwoco

 

– Schnellere Ergebnisse: Da die Entwicklung der App in Sprints erfolgt, gibt es früh erste Ergebnisse, die präsentiert und vorab getestet werden können. Sprints sind definierte Zeiträume von meist zwei Wochen.

– Höhere Qualität: Qualitätssicherung und Testing sind in die einzelnen Sprints integriert und feste Bestandteile während der Entwicklung.

– Kontinuierlicher Austausch: Kommunikation bildet den Fokus der agilen Entwicklung. Anforderungen und Interessen von Kunden werden stetig und bedeutend eher berücksichtigt.

– Minimierung von Risiken: Durch die Arbeit im Team und die Entwicklung in Sprints werden Fehler schneller erkannt und wirtschaftlicher Schaden gemindert.

– Effizientes Zeitmanagement und kürzere Projektdauer: Da Teilentwicklungen dem Nutzer bereits früher zur Verfügung gestellt werden, während Entwickler weitere Funktionen fertigstellen, werden Pausen in der Entwicklung bestmöglich verhindert.

 

Ein beliebtes Element des agilen Projektmanagements ist die Scrum-Methode. Wie vorher erwähnt teilen wir die Laufzeit des Projekts in Sprints, also definierte Zeiträume von ca. zwei Wochen, ein. Am Ende der jeweiligen Laufzeit steht ein (eingeschränkt) funktionsfähiges Teilprodukt zur Verfügung, welches an den Auftraggeber weitergegeben wird. Durch regelmäßiges Feedback wird jeder Teil des Produkts so lange angepasst, bis er den Ansprüchen entspricht. Vor jedem Sprint werden Ziele und Aufgaben definiert, die im Anschluss flexibel verändert werden können.
Anhand unserer entwickelten Distribution-App werden diesem jederzeit automatisiert aktuelle Sprints passwortgeschützt bereitgestellt. So hat dieser den Projektfortschritt im Rahmen der vordefinierten Sprints stets im Blick.

 

Ein weiteres Element, auf das wir zurückgreifen, sind sogenannte Projektboards. Auf den Projektboards lassen sich alle Aufgaben in einem Arbeitsprozess visualisieren und es wird für mehr Transparenz gesorgt. Das Team erhält dabei einen klaren Überblick über Arbeitselemente und steuert diese über die verschiedenen Phasen ihres Workflows. Das Projektboard kann je nach Team und Projekt flexibel an die Bedürfnisse angepasst werden.
Wir arbeiten mit verschiedenen Spalten und Post-Its, die mit verschiedenen Notizen versehen werden können. Die einzelnen Zettel können nochmals in verschiedene Schritte zerlegt werden. So sieht jeder aus dem Team immer, was der andere gerade macht und wie der Bearbeitungsstand ist.

 

Das dritte wichtige Element, auf das wir bei der agilen Entwicklung zurückgreifen, ist das Arbeiten in interdisziplinären Teams. So sitzt das Projektteam, welches an dem gleichen Projekt arbeitet, immer zusammen an Projektinseln. Dies fördert den Austausch untereinander und vor allem zwischen allen beteiligten Entwicklern oder Designern. Jeder einzelne im Projektteam erhält seine Aufgaben und trägt die Verantwortung für diese. So werden Verantwortlichkeiten stärker fokussiert und auf die Mitarbeiter verteilt.

 

Bei allem was wir tun, steht die ständige Interaktion mit dem Auftraggeber im Mittelpunkt! Intern werden zu jedem Projekt regelmäßige Meetings abgehalten, darunter auch agile Retrospektiven, damit Aufgaben und Fortschritt allen Beteiligten klar sind. Auch extern setzen wir uns regelmäßig mit dem Auftraggeber zusammen, dabei geht es neben einem aktuellen Stand und Lagebericht ebenfalls um eine gemeinsame Weiterentwicklung des Projektes.

Sie sind an iOS- oder Android-App interessiert?

Unser Fazit:

 

Aus langjähriger Erfahrung als mobile App-Entwickler und Software-Dienstleister wissen wir worauf es unseren Kunden ankommt.
Die agile Entwicklungsmethode hilft uns, flexibler auf Anforderungen einzugehen, effizienter zu arbeiten, unserem Team mehr Verantwortung zu geben und vor allem schneller Ergebnisse zu liefern. Durch die Entwicklung in Sprints und die Verteilung über unsere eigene Distribution-App, stehen wir in stetigem Austausch mit unseren Kunden, erhalten stets Feedback und können eine deutlich höhere Qualität durch die Verminderung von Fehlern und Risiken bieten.
Der Kunde ist König und bestimmt über die Anforderungen eines Projektes. Er bestimmt über Wünsche und Bedürfnisse und ob das Produkt gefällt oder nicht. Da heißt es in ständigem Austausch zu stehen, gegebenenfalls frühzeitig Änderungen an der Planung vorzunehmen und eigene Arbeitsschritte und Teilfunktionen nachvollziehbar und sichtbar zu machen.

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Sven Hilsebein, Vertrieb

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